Grippeimpfung:

Grippeimpfungen sind ab Oktober 2020 wieder in der Praxis verfügbar. Die Terminvergabe (bevorzugt montags ab 16 Uhr) ist telefonisch oder online (doctolib) möglich.

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Nützlich Informationen für Eltern in Corona Zeiten: https://www.bvkj.de/eltern/

Kita und Schule: Kein Attest bei leichtem Schnupfen oder Husten

Für Kita und Schule brauchen Kinder und Jugendliche kein ärztliches Attest, wenn sie einen leichten Schnupfen oder Husten ohne Fieber haben. Das Gesundheitsministerium hat klarstellende und erklärende Hinweise für Einrichtungen ergänzend zu den Kita- und Schul-Hygieneplänen erarbeitet. Das Bildungsministerium hat diese mit einem Informationsschreiben an Kitas und Schulen verschickt.

Grundsätzlich gilt: Kranke Kinder sollen zu Hause bleiben. Bei COVID-19 typischen Krankheitszeichen (u.a. Trockener Husten, Fieber ≥ 38,5°C, Atembeschwerden, zeitweiser Verlust von Geschmacks- und Geruchssinn, Halsschmerzen) müssen betroffene Personen der Kita bzw. der Schule fernbleiben. Die Eltern sollten einen Arzt konsultieren, der über die Indikation zu einem COVID-19 Test entscheidet.

Von den COVID-19 verdächtigen Infektionen und den fieberhaften akuten Atemwegsinfektionen sind die einfachen Erkältungskrankheiten, verbunden mit einem Schnupfen oder leichtem Husten ohne Fieber oder anderen der o.g. Symptome zu unterscheiden. In diesen Fällen kann das Kind die Kita bzw. die Schule besuchen und am Unterricht teilnehmen.

Darüber hinaus sollten Eltern einen Arzt befragen, wenn es einen begründeten Verdacht gibt, dass das Kind an Covid-19 erkrankt sein könnte (z. B. weil ein Kontakt zu einer an COVID-19 erkrankten Personen bestand oder das Kind bzw. der Jugendliche sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten hat).

Bei nachgewiesener COVID-19 Erkrankung und leichtem Verlauf ist eine Wiederzulassung nach 14 Tagen häuslicher Isolation und mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit ohne zusätzliches ärztliches Attest möglich.

Ist innerhalb einer Familie eine Covid-19-Infektion festgestellt worden, darf das Kind als Kontaktperson weder die Kita noch die Schule besuchen. Gleiches gilt, wenn das Kind innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu COVID-19 infizierten Personen hatte. Wartet ein in der Häuslichkeit lebendes Familienmitglied auf ein COVID-19 Testergebnis, weil ein Kontakt zu einer COVID-19 infizierten Person bestanden hat, kann das in dieser Häuslichkeit lebende Kind ebenfalls nicht in der Kita betreut werden oder die Schule besuchen.

 

Corona Test

Falls Sie den Verdacht auf eine Coronavirusinfektion Ihres Kindes haben, ist es ab sofort möglich, auch einen Rachenabstrich (PCR) oder einen Antikörpersuchtest aus dem Blut durchzuführen. Wir bitten aber zwingend um vorherige telefonische Rücksprache und behalten uns auch vor, diese Entscheidung aus medizinischer Sicht selber zu treffen.

Die Masern-Impfung ist ab März 2020 gesetzlich vorgeschrieben

Um die Masern in Deutschland einzudämmen, gibt es ab dem 1. März 2020 eine gesetzliche Impfpflicht in Kindergärten und Schulen.

Eltern müssen vor der Aufnahme in die Kita oder die Schule nachweisen, dass ihre Kinder geimpft sind. Für Kinder, die schon in der Kita oder in der Schule sind, gilt eine Übergangsfrist. Sie müssen bis zum 31. Juli 2021 nachweisen, dass sie geimpft sind oder die Masern schon hatten.

Eltern, die ihre in einer Einrichtung betreuten Kinder nicht impfen lassen, müssen mit einem Bußgeld von bis zu 2.500 Euro rechnen. Kita-Kindern droht zudem der Verlust des Betreuungsplatzes. Ausnahmen gelten für unter Einjährige, weil sie noch nicht geimpft werden sollen, und für Menschen, die Impfungen nicht vertragen.

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